Bitcoin und der S&P 500 erleben ihren schlechtesten Börsenstart seit 2009 unter der neuen Präsidentschaft von Donald Trump.
In fünf Jahren wird erwartet, dass jedes vierte Unternehmen im S&P 500 Bitcoin besitzen wird.
Eine Analyse zeigt, wie sich der Kryptomarkt während Donald Trumps zweiter Amtszeit entwickeln könnte, basierend auf historischen US-Präsidentschaftszyklen.
Bitcoin stürzt auf ein Viermonatstief, beeinflusst durch makroökonomische Unsicherheiten und institutionelle Abflüsse. Kurzfristige Erholung verzeichnet.
Der US-Aktienmarkt erreicht neue Rekorde dank starker Arbeitsmarktzahlen und optimistischer Zinssenkungserwartungen.
Bitcoin steht unter Druck, während Gold und S&P 500 historische Höchststände erreichen. Investoren hinterfragen nun, ob Bitcoin noch als Inflationsschutz taugt, da sein Wert in den letzten sechs Monaten gefallen ist.
Der Kryptowährungsmarkt und der S&P 500 zeigen eine auffällige Divergenz, wobei große Investoren aus Krypto aussteigen, während der Aktienmarkt wächst.
Bitcoin fällt zum ersten Mal seit Februar unter 50.000 USD. Globale Makrofaktoren und eine Zinserhöhung der Bank von Japan tragen zur Marktschwäche bei. Marktkommentare deuten auf mögliche Baissephase hin. BTC erholt sich jedoch auf 51.313 USD, möglicherweise aufgrund eines überverkauften RSI.